Was können wir tun

Bis unser Wasser trinkfertig den Wasserhahn verlässt hat es oft einen langen Weg hinter sich gebracht, der nicht immer der natürlichste war. Es durchwanderte Kläranlagen, befand sich in oftmals von Umweltgiften belasteten Flussbetten und war Einflüssen wie Treibgasen oder schädlichen Industrie- Emissionen ausgesetzt. 

 
Wenn wir nun davon ausgehen, dass vieles davon selbst bei gründlichster Reinigung und Desinfektion seine Spuren im Gedächtnis des Wassers hinterlassen hat, sehen wir, womit wir uns beim Genus eines Glases davon belasten können.
 
Für viele Wasserforscher unserer Zeit ist es eine Tatsache, dass dem Informationsprinzip des Wassers die Clusterbildung und deren Anordnung zugrunde liegt. In der Natur werden die Cluster durch Verwirbelung, zum Beispiel in Flussläufen, aufgebrochen.
wasser
 
Was aber wenn das Wasser keine Gelegenheit mehr hatte um sich neu zu ordnen? Wir wissen, dass es möglich ist, Wassercluster, die für negative Informationseinheiten bestimmend sind, durch spezielle spiralförmige Verwirbelung aufzubrechen. Bei dieser neuen Form der Wasserbelebung kommt es zu einer biologischen Neuordnung der Wassermoleküle. Das Wasser wird in einem speziellen Verfahren naturrichtig bewegt und bildet eine Art Spiralsog. Dadurch erhöht sich auch seine spezifische Dichte. Das Wasser erhält seine ursprünglichen Eigenschaften wieder und seine Qualität entspricht der des reinen Quellwassers.



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